Veröffentlicht im Magazin des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU: “Evangelischen Verantwortung”,  Ausgabe 7+8/2011
„Wem kann man noch vertrauen?“Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen in unserem Land. Das veranlasste den Deutschlandfunk eine Reihe von Hörerinnen und Hörern zu fragen, wem sie noch vertrauen könnten. Die Antworten waren ernüchternd. Politiker, Banker, Journalisten und andere Berufsgruppen wurden als nicht vertrauenswürdig genannt. Die Wahrheit sei heute – so die Meinung der Befragten – kein Maßstab mehr. Viele nähmen es damit nicht mehr sehr genau. Darum könne man im Grunde nur noch sich selbst vertrauen.
Diese offenbar weit verbreitete Haltung ist nicht nur erschreckend, sie hat zur Folge, dass Misstrauen sich ebenso ausbreitet wie Politikverdrossenheit und Vereinsamung. Wer nur noch sich selbst vertraut, ist nur eingeschränkt gemeinschaftsfähig. Jede Gemeinschaft, sowohl die kleine persönliche als auch die große, öffentliche braucht Vertrauen. Ohne Vertrauen ist kein Staat auf Dauer lebensfähig.
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Deutsche Tagespost, 28. Januar 1993
Kritische Anmerkungen zu einer Broschüre des bremischen und niedersächsischen Frauenbüros / Von Elisabeth Motschmann „Frauenrechte in der Verfassung!“ Unter diesem Motto steht eine Broschüre zur Verfassungsreform. die bremische und niedersächsische Frauenbüros herausgegeben haben. Eingeleitet wird die Veröffentlichung mit je einem Vorwort der Bremer Senatorin für Arbeit und Frauen, Uhl, sowie der niedersächsischen Frauenministerin Schoppe.
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NORDSEE- ZEITUNG, 10. Mai 2004
Landes-CDU wählt Bernd Neumann erneut zum Parteichef
Bremen (mue). Von Abnutzung keine Spur. Auch nach 25 Jahren steht die Landes-CDU geschlossen hinter Steuermann Bernd Neumann. Mit einem Spitzenergebnis wählten ihn die Delegierten erneut zum Landeschef. Der forderte große Anstrengungen von der Partei: Bei der Europawahl soll die CDU im Land Bremen stärkste Kraft werden.
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Delmenhorster Kreisblatt, vom 10. Mai 2004
Parteitag „Kanzler muss seine Zusagen einhalten“ – Neumann bleibt Landeschef
Die Christdemokraten attackieren den Koalitionspartner. Bernd Neumann bleibt für weitere zwei Jahre Landesvorsitzender
BREMEN/DPA – Bernd Neumann steht für weitere zwei Jahre an der Spitze der Brerner CDU. Ein Landesparteitag bestätigte den 62 Jahre alte Bundestagsabgeordneten am Sonnabend mit 95,9 Prozent in seinem Amt.
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Rhein-Zeitung, Koblenz, 6.August 2003, Seite 2
Gastbeitrag über die Wiederentdeckung von Sekundärtugenden
Ordnung, Höflichkeit, Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit: Wie wichtig sind sogenannte Sekundärtugenden für junge Menschen? Gastautorin Elisabeth Motschmann greift in ihrem folgenden Beitrag eine Diskussion über „alte neue Werte“ auf, die der Bremer Bildungssenator angestoßen hat.
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Weser Report, 24 Mai 1998
(rha).“Wir sind sehr enttäuscht, daß Herr Kuhn nach so langer Zeit noch immer nicht in der Lage ist, einen Abschlußbericht vorzulegen“, macht Elisabeth Motschmann, CDU-Obfrau im Vulkan-Untersuchungsausschuß, ihrem Herzen Luft. Was die Christdemokratin und ihre Parteifreunde so aufbringt, ist das Verhalten des Ausschußvorsitzenden Hermann Kuhn (Grüne).
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WESTFALEN – BLATT
WERTE UND WANDEL, 18. September 1993
Die Kindererziehung ist oft zu einer Feierabendbeschäftigung verkommen
Von Elisabeth Motschmann
Zunehmende Bereitschaft junger Menschen zur Gewalt hat nach dem ersten Erschrecken zu ernsten Fragen geführt: Welche Ursachen haben zu dieser ethischen Verwahrlosung geführt? Wer hat versagt? Die Familie, die Schule, die Kirchen, die Medien? Wer über diese Fragen nachdenkt, wird schnell zu der Überzeugung kommen, daß staatliche Institutionen und Medien allenfalls eine Mitverantwortung trifft.
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Deutsche Tagespost, 30. Juli 1991
Zu Thesen des sogenannten Reformflügels der CDU/ Von Elisabeth Motschmann
Immer wieder fordert der „Reformflügel“ der CDU die Partei mit provozierenden Thesen heraus. Auch die diesjährige Sommerpause wird genutzt, um Grundwerte der Partei zur Diskussion zu stellen.
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WELT AM SONNTAG, 4. November 1984
Von Elisabeth Motschmann
„Da kennen Sie unsere Männer schlecht. Die wollen von uns rein jar nischt wissen. Die meisten erlooben den Frauen nich, daß se in ‘n Versammlung jehn oder in ‘nen Verein. Daheem sollen se sitzen un Strümpfe stopfen.“
Diese Antwort bekam die bekannte Sozialdemokratin Lilly Braun, als sie Anfang unseres Jahrhunderts auf einer Parteifrauenversammlung den guten Rat erteilte, mit den gutwilligen Männern in der Partei zusammenzuarbeiten.
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DIE WELT, 20. März 1985
Von E. MOTSCHMANN
Nur-Hausfrauen gibt es heute praktisch gar nicht mehr.“ So heißt es im Deutschen Monatsblatt, der CDU-Parteizeitung vom Januar 1985. Damit wird ein immer noch erheblicher Teil von Frauen in unserem Land für nicht mehr existent erklärt, und das von einer Partei, die sich zumindest bisher zum Anwalt der nicht erwerbstätigen Frauen und Mütter gemacht hat.
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Itzehoe/Kiel (ve). Auf dem CDU- Bundesparteitag in Kiel in der Ostseehalle nehmen als Delegierte des Kreisverbandes Steinburg Elisabeth Motschmann und Dr. Hans-Jürgen Kujath teil. Die Landtagsabgeordneten Rösler und Buhmann sind Ersatzdelegierte.
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Die politische Meinung
Frauen engagieren sich politisch meist auf eher frauenspezifischen Feldern wie Familien- oder Sozialpolitik. Damit stehen sie im Widerspruch zu ihren Grundsätzen.
Elisabeth Motschmann
Eines haben Parteitage aller Parteien gemeinsam: Frauen kämpfen um ihre Rechte. Sie bedauern wortreich, daß Frauen in den Spitzengremien und -positionen der Politik noch immer unterrepräsentiert sind, und fordern die Männer auf, diesen „unhaltbaren“ Zustand so schnell wie möglich zu beenden. Meist versäumen es die Politikerinnen nicht, den Männern vorzuwerfen, sie seien schuld daran, daß sich noch immer so wenige Frauen in der politischen Verantwortung befinden.
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Norddeutsche
Elisabeth Motschmann sieht Insolvenz als Chance für Neubeginn im „Kulturbahnhof Vegesack“
Von unserem Redakteur
Hans-Hermann Boeken
Vegesack. Kulturstaatsrätin Elisabeth Motschmann rechnet damit, dass das Amtsgericht schon in den nächsten Tagen einem Antrag des alten Vereinsvorstandes entsprechend einen Notvorstand für den Verein „Kulturbahnhof Vegesack“ beruft. In dem stattgegebenen Antrag auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens sieht die Staatsrätin, wie sie erklärt, „auch eine Chance für einen Neuanfang.“
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Die Zeitung für Stadtkultur, Dezember 2004/ Januar 2005
Elisabeth Motschmann erläutert den umstrittenen Masterplan zur Kulturentwicklung. Wir dokumentieren ein Gespräch mit der Staatsrätin für Kultur vom 10. November 2004
Zett: Der Masterplan hat in der Kulturszene für einige Aufregung gesorgt. Mich würde Ihre Einschätzung…
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