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Staatsrätin spielt erste Geige

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WESER REPORT, 5. Mai 2002

Nachwuchs kehrt gerne nach Hause zurück / Heile Welt in Borgfeld

Von Bettina Gößler

Genießer sind sie zweifelsohne. Der morgendliche Tee wird stilvoll in der silbernen Kanne serviert; das Porzellan würde in anderen Haushalten ein Dasein als Ausstellungsstück in der Vitrine fristen.

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Die Kultur braucht Luft zum Atmen

Die Welt

DIE WELT, 13. August 2001

Die Staatsrätin Elisabeth Motschmann (CDU) im WELT – Gespräch – „Jede Million Mark mehr ist ein Erfolg“

Elisabeth Motschmann (CDU) ist seit Beginn dieser Legislaturperiode Staatsrätin für Kultur und Sport, „wobe“ wie sie betont, „das erste Feld mehr im Blickpunkt steht, mir das zweite aber genauso viel bedeutet“.Nach dem Rücktritt von Bernt Schulte wird sie künftig mit Senator Kuno Böse zusammenarbeiten, der den Bereich Inneres vorab schon als Priorität bezeichnete. Wie Frau Motschmann Vergangenheit und Zukunft der Bremer Kulturszene einschätzt, sagte sie Frank Schümann im WELT – Interview.

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Motschmanns empfehlen

Bremer Anzeiger

Bremer Anzeiger,28. Juli 2001

Wir wissen nicht, was Frau Motschmann empfiehlt, könnten wir beginnen, in Anlehnung an eine Reklame, die zum geflügelten Wort wurde. Aber das wäre gelogen, denn Frau Motschmann sagt, was sie meint, was zum Erfolg führt.

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Bremens gute Stube als Weltkulturerbe

Weser Kurier

Weser Kurier, 16. März 2001

Anmeldung bei der Unesco wird derzeit vorbereitet

Von unserem Redakteur Bernd Schneider
Der Marktplatz mit Rathaus, Schütting, Roland und Dom, die Rokoko- und Renaissance-Fassaden an der Westseite – das Ist Bremens gute Stube. Jedes Kind weiß das.

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Turnfest lohnt sich

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Weser Report 24. November 1999

Von Robert Lorssen
Sollte Bremen den Zuschlag für das Deutsche Turnfest im Jahre 2006 erhalten, dann kann die Hansestadt nicht nur mit einem immensen Zuwachs für das eigene Image rechnen. Auch auf einen handfesten wirtschaftlichen Nutzen darf Bremen sich freuen.

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Fast 3.500 Mark für Heß-Klinik erpielt!

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Weser Report, 17. Juni 1998

Gratulieren konnten die CDU-Politikerin Elisabeth und ihr Mann Pastor Jens Motschmann jetzt ihrem Sohn Johannes. Der l9jährige errang beim klassischen Musikwettbewerb „Jugend spielt und erforscht Musik von Johann Sebastian Bach“ den zweiten Platz.

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Der Eckwert für die Kultur stimmt nicht

Weser Kurier

WESER KURIER, 18. Juli 1997

Elisabeth Motschmann und Carmen Emigholz über den Vorschlag der CDU für eine Kulturstiftung

Die Bremer CDU-Fraktion überraschte unlängst die Öffentlichkeit mit der Ankündigung, sie sei für eine Kulturstiftung mit einem einmaligen Einsatz von 100 Millionen Mark. Von fünf Millionen Mark an jährlichen Zinserträgen könne man die Bremer Kultur begleitend mitfinanzieren.

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Aus Skepsis wurde Überzeugung

Gastkommentar für den Bremer Anzeiger

Braucht Bremen ein Musikfest? Kann und darf sich ein Haushalts Notlageland ein Musikfest noch leisten? Meine klare Antwort: Ja!

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Kinderlosigkeit in Deutschland

von Elisabeth Motschmann

Zum Jahreswechsel 2006/2007 werden für die Wirtschaft erfreuliche Daten gemeldet.

„Stärkster Anstieg der Beschäftigtenzahl seit sechs Jahren“, titelt Die Welt vom 3. Januar 2007. „Arbeitsmarkt deutlich entspannt“, heißt es am 4. Januar 2007 im Weser Kurier. Der Einzelhandel boomt, der Automarkt schreibt Rekordzahlen etc. Die Politik der Großen Koalition in Berlin trägt nach gut einem Regierungsjahr vorzeigbare Früchte.

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Christentum und Islam

Christentum und Islam Dialog und Toleranz gefordert

Kulturstaatsrätin Elisabeth Motschmann ist wegen ihrer Kompetenz in Fragen des Dialogs zwischen Christentum und Islam als Referentin sehr gefragt.

Laut Pressemitteilungen sind ihre Vorträge sehr gut besucht und erhalten große Zustimmung und Beifall.

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Delegation aus Riga zu Besuch im Bürgerhaus Mahndorf

Seit Jahren schon kooperiert das Bürgerhaus mit dem Kulturhaus „Ritums“ aus Riga. Eine Woche lang waren jetzt zwölf Letten Besuch in Mahndorf; gestern wurde die langjährige Zusammenarbeit mit einem Freundschaftsvertrag im Rathaus offiziell besiegelt.

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Das Bremer Modell

Foyer, 15. 9. 2006 bis 15.11. 2006

Interview mit Hans-Joachim Frey, dem designierten Generalintendanten des Bremer Theaters Die Fragen stellte: Marie-Clothilde Kronenberg

Herr Frey, das Land blickt wieder einmal gespannt nach Bremen, speziell auf das Schlagzeilen umwitterte Bremer Theater. Diesmal stehen Sie im Rampenlicht, denn Sie haben eine grundlegende Theaterreform für Bremen angekündigt, die von aufgeregten Gemütern bereits als Theaterrevolution bezeichnet wird. Ist Ihre Idee der Theaterreform ausschließlich aus finanzieller Not heraus geboren oder halten Sie Ihren geplanten „Theaterumbau“ grundsätzlich für das Modell der Zukunft?

Ich war schon lange Zeit, bevor ich nach Bremen berufen wurde, überzeugt, dass es Strukturveränderungen an den Deutschen Theatern geben muss.

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Menschen im Foyer

foyer, Das Kulturjournal (für Bremen und den Nordwesten), 15.9 2006 bis 15.11. 2006

Empfang für den künftigen Generalintendanten des Bremer Theaters, Hans-Joachim Frey, im Hause Motschmann
Text: Marie-Clothilde Rodenberg

Jens und Elisabeth Motschmann baten zu einem sonntäglichen Sommerempfang, und die Bremer Gesellschaft kam zahlreich.

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Ein neuer Spender fürs Museum

Bremer Anzeiger

Bremer Anzeiger, 30.8. 2006

BREMEN. Das Überseemuseum kann sich über eine neue Stiftung freuen: Mit einem Vermögen von 220 000 Euro gründete der Lilienthaler Conrad Naber die „Naber Stiftung Überseemuseum“. Mit weiteren 120 000 Euro unterstützt er das Schaumagazin „Übermaxx“. Über das Engagement des Spenders (Mitte) freuen sich Kulturstaatsrätin Elisabeth Motschmann (Iinks) und Museumsdirektorin Wiebke Ahrndt.

Ein neuer Spender fürs Museum
Foto: Weber-Steinhaus

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Kinder wichtiger als Karriere

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Weser Report, 17. September 2006

VON BETTINA GÖSSLER

TV-Diskussion um den „Feminismus als Lebenslüge“

Eigentlich hat nur Buchautorin Eva Herman gefehlt, als Schauspielerin Uschi Glas, Moderatorin Charlotte Rache und Professor Dr. Gerhard Amendt (Leiter Institut für Geschlechterforschung Uni Bremen) zum Wochenbeginn in der ARD-Talkshow von Sandra Maischberger

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Wie sexy ist der Hausmann?

Weser Kurier

Weserkurier, 14. September 2006

BREMEN. Windeln Männer wirklich anders als Frauen? Charlotte Roche hat an der These des Bremer Geschlechterforschers Gerhard Amendt so ihre

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Aus Skepsis wurde Überzeugung

Bremer Anzeiger

BREMER ANZEIGER, 3. September 2006

GASTKOMMENTAR

Braucht Bremen ein Musikfest? Kann und darf sich ein Haushaltsnotlageland ein Musikfest noch leisten?

Meine klare Antwort: Ja! Zugegeben, auch ich habe in der Vergangenheit zu den Skeptikern gehört. Aber das ist lange her. Aus anfänglicher Skepsis ist volle Überzeugung geworden.

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Darf Grass in unserer Bürgerschaft lesen?

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Bildzeitung, 24.August 2006

Riesenwirbel um den umstrittenen Schriftsteller. Nach seinem SS-Geständnis will Christian Weber (SPD) ihn nach Bremen einladen.

Elisabeth Motschmann von der CDU ist empört

Darf Grass in unserer Bürgerschaft lesen?

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Motschmann: „Es war ein großer Abend für Bremen“

Bremer Anzeiger

Bremer Anzeiger, 20. August,2006.

Kulturstaatsrätin war beim Auftritt der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen in Salzburg

Von Heiner Stahn und Martin Märteus

BREMEN. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen hatte die Ehre, und war zu einer der bedeutendsten Musikveranstaltungen überhaupt, den Salzburger Festspielen, eingeladen.

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Marktplatz – Plaudereien

Weser Kurier

WESER-KURIER, 12. August 2006

Von Michael Brandt

Frantz‘ Füße Künstlern billigt man zu, sich immer etwas außerhalb der Norm zu bewegen. Davon konnte sich Kultur-Staatsrätin Elisabeth Motschmann (CDU) im Urlaub auf Rügen ein hautnahes Bild machen, Unweit der Ferienwohnung von Ehepaar Motschmann gab Dirigent Justus Frantz mit der Philharmonie der Nationen ein Konzert – nicht wegen der Hitze, sondern wegen eines gesundheitlichen…

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